"Unser Mainz hat mehr verdient"

Termine

Grüngürtel
Di 28 Nov 2017, 19:00 -
Weihnachtsfeier CDU Grüngürtel
Finthen
Di 28 Nov 2017, 19:00 -
Ortsbeiratssitzung
Drais
Fr 01 Dez 2017, 13:00 -
Aufstellung Weihnachtsbaum
Finthen
Sa 02 Dez 2017, 12:00 -
Eröffnung Finther Adventsmarkt
SenU
Do 07 Dez 2017, 15:30 -
Adventsfeier der Senioren Union
Rathausbrief der Fraktion

Suche

Pressemitteilungen der Stadtratsfraktion

Hochstraße: Verwaltung soll Alternativen direkt nach der Sommerpause vorstellen

Thomas GersterDie CDU-Stadtratsfraktion zeigt sich besorgt über den maroden Zustand der Hochstraße. „Wir fordern Verkehrsdezernentin Katrin Eder auf, dass sie die alternativen Untersuchungen direkt nach der Sommerpause in den zuständigen städtischen Gremien umfassend erläutert und bereits erste Ergebnisse vorstellt“, erklärt der verkehrspolitische Sprecher Thomas Gerster. In dieser wichtigen Frage würden schnell Resultate benötigt. Angesichts des überaus schlechten Zustands der Brücke könne man sich keine langen Diskussionen leisten. „Die Hochstraße ist eine wichtige Entlastungsstraße für die Innenstadt“, so Gerster. Deshalb sei es wichtig, dass sich die Verwaltung zügig darüber klar werde, wie man die jetzige Situation lösen könne. Dabei müssten bei den Prüfungen alle Eventualitäten bedacht werden. So müsse etwa für den Fall eines Abrisses schon jetzt ein Plan vorgelegt werden, wie die Straße verlaufen soll. Auch sei es dann zwingend notwendig, sich Gedanken über eine vernünftige Verkehrsabwicklung zu machen, um reibungslose Zu- und Abläufe zu gewährleisten. Zudem sollte die Stadt bereits jetzt anfangen, sich in diesem Bereich Grundstücke zu sichern. Verzögerungen könne man sich in dieser Frage nicht erlauben. Schließlich gehe es auch um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich.

„Der marode Zustand der Hochstraße ist ein weiteres Beispiel dafür, dass beim Thema Infrastruktur viel im Argen liegt. Es muss endlich auf allen Ebenen gehandelt und mehr in den Bau und den Erhalt unserer Straßen und Brücken investiert werden“, sagt Thomas Gerster.