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Di 28 Nov 2017, 19:00 -
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Di 28 Nov 2017, 19:00 -
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Pressemitteilungen der Stadtratsfraktion

Fraktion: 4. IGS: CDU kritisiert Ampelkoalition für Schaufensterantrag

“Ein Antrag auf die Einrichtung einer weiteren integrierten Gesamtschule (IGS) hätte derzeit beim rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur keine Aussicht auf Erfolg.“ Zu dieser Einschätzung kommt Schuldezernent Kurt Merkator (SPD) in einer aktuellen Beschlussvorlage zu dieser Thematik, die am 19. November 2015 im Schulträgerausschuss vorgestellt und diskutiert wurde. „Damit zeigt sich einmal mehr, dass die Anträge der Ampelkoalition zu diesem Punkt, zuletzt in der Stadtratssitzung vom 30. September 2015, nichts anderes waren als reine Schaufensteranträge“, erklärt der schulpolitische Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion Norbert Solbach. Die Union habe in den letzten Monaten und Jahren immer wieder darauf hingewiesen, dass die formalen Voraussetzungen für eine Neuerrichtung einer IGS in Mainz nicht gegeben seien. So sei in den letzten vier Schuljahren dreimal die erforderliche Quote, wonach mindestens 30 Prozent der angemeldeten Schülerinnen und Schüler aus der Leistungsgruppe 1 kommen müssen, nicht erfüllt worden.

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Fraktion: Kritik der Mainzer SPD unverschämt

Die CDU-Stadtratsfraktion weist den Vorwurf der Mainzer SPD, sie betreibe eine Verweigerungshaltung in wichtigen Sachfragen, auf das Schärfste zurück. „Wir erwarten, dass das SPD-Vorstandsmitglied Klaus Euteneuer, der nichts anderes ist als das Sprachrohr des SPD-Vorsitzenden Michael Ebling, seine jetzt zum wiederholten Male vorgetragenen oberlehrerhaften Belehrungen einstellt. Die Vorwürfe haben mit der Realität nichts zu tun“, kritisiert der CDU-Fraktionsvorsitzende Hannsgeorg Schönig. Vielmehr seien diese eine Unverschämtheit. Die Union habe in den letzten Monaten und Jahren nachweislich eine Vielzahl von Anträgen zu den unterschiedlichsten Themen in den Stadtrat eingebracht und Initiativen gestartet. Als einige wenige Beispiele könnten etwa die Ludwigsstraße, die Bürgerhäuser oder die umfangreichen Vorschläge zur Rathausfrage genannt werden.

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Fraktion: Baugemeinschaften in Mainz eine Chance geben

Die CDU setzt sich dafür ein, privaten Baugemeinschaften in Mainz eine Chance zu geben. „Wir begrüßen die zu dieser Thematik vorgelegte Vorlage von Baudezernentin Marianne Grosse sehr“, erklärt der baupolitische Sprecher Dr. Gerd Eckhardt. Die Union dränge darauf, solchen Initiativen genug Zeit einzuräumen, um sich zusammenzufinden. Das sei mit einem “Speed Dating“ in Sachen Bauen nicht machbar. Die privaten Interessenten müssten sich in Ruhe zusammenfinden können. Immerhin gehe es darum, ein Haus zu planen und zu realisieren, in dem sie später auch gemeinsam wohnen wollen. „Die Hausgemeinschaft wächst damit sehr früh zusammen. Es entstehen stabile soziale Gebilde, die dem ganzen Baugebiet gut tun. Ausgeprägt ist auch die wechselseitige Hilfsbereitschaft über Generationen hinweg“, so der Baupolitiker. Solche individuellen Gemeinschaftsprojekte seien zugleich eine Absage an gleichförmige Reproduktionen von anonymen Wohnmaschinen.

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