"Unser Mainz hat mehr verdient"

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Rathausbrief der Fraktion
Monatsbrief der CDU Mainz
Kerze3
Vorstand und Mittarbeiter der Geschäftsstelle wünschen eine friedvolle Weihnachtszeit.

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Willkommen bei der Mainzer CDU

Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,
Sehr geehrte Damen und Herren,

Das Gutenberg-Museum ist ohne Zweifel das einzige Museum von Weltrang in Mainz. Dass die Einrichtung, vor allem baulich, unbedingt modernisiert werden muss, ist unstrittig. Kontrovers diskutiert wird jedoch seit langem über den geplanten so genannten Bibelturm. Einer Bürgerinitiative, die dieses Bauvorhaben ablehnt, ist es gelungen genügend gültige Unterschriften für die Durchführung eines Bürgerentscheids zu sammeln. Aus Sicht der Verwaltung war das Bürgerbegehren jedoch verfristet. Dies wird von der BI allerdings bestritten, die deshalb angekündigt hat zur Not den Rechtsweg zu beschreiten.

Neues auch zum Thema Rathaus! Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) hat am 14. November 2017 verkündet, was wir als CDU bereits vor zwei Jahren gesagt haben: die von der Verwaltung und der Ampelkoalition im Stadtrat am 2. Dezember 2015 durchgesetzte Kostendeckelung einer Sanierung des Arne-Jacobsen-Baus auf maximal 50 Millionen Euro kann nicht eingehalten werden. Dieser Deckel war von Anfang an nichts anderes als eine reine Mogelpackung. Sowohl der OB als auch SPD, Grüne und FDP haben den Menschen in unserer Stadt bewusst Sand in die Augen gestreut und ihnen vorgegaukelt, dass mit diesem Betrag eine Sanierung des Rathauses möglich ist. Schließlich war die Verwaltung selbst einige Monate vor diesem Beschluss noch von Kosten in Höhe von mindestens 65 Millionen Euro ausgegangen. Mit dem Kostendeckel wollte man nur von den Problemen ablenken. Die CDU-Stadtratsfraktion hatte im Sommer 2015 vorgeschlagen, die bisher im Rathaus angesiedelten Teile der Verwaltung in das Kurfürstliche Schloss und in einen Neubau im Bereich der Großen Bleiche zu verlagern und den Arne-Jacobsen-Bau an einen Investor zu verkaufen. Dies wurde vom OB und von der An die Mitglieder der Ampel jedoch abgelehnt. Wir sind immer noch der Auffassung, dass diese Option umsetzbar gewesen wäre. Dass ausgerechnet OB Ebling jetzt in dieser sehr komplizierten Frage einen Bürgerentscheid anregt, ist ein schlechter Witz. Er merkt, dass die Kosten für eine Sanierung aus dem Ruder laufen und möchte deshalb die Verantwortung auf die Bürgerinnen und Bürger abschieben. Wenn sich die Bürgerinnen und Bürger nämlich für eine Sanierung aussprechen und die Kosten, die schon heute weit über die jetzt genannten 60 Millionen Euro hinausgehen, immer weiter ausufern würden, dann könnten sich Herr Ebling und die Ampel hinstellen und auf den Bürgerentscheid verweisen. Es ist ein Armutszeugnis und ein Zeichen von Schwäche, wenn ein Oberbürgermeister seiner vom Wähler übertragene Verantwortung in schwierigen Fragen nicht nachkommt und diese stattdessen auf andere abwälzt. Wir lehnen deshalb einen Bürgerentscheid zu dieser Frage ab und werden auch in den kommenden Wochen den Finger in die Wunde legen.

In Berlin sind die Sondierungsverhandlungen zwischen CDU und CSU, den Grünen und der FDP leider gescheitert. Es ist gut, dass sich die SPD nach der Totalverweigerung der letzten Wochen mittlerweile doch zu Gesprächen bereiterklärt hat. Man wird sehen, was am Ende dabei herauskommt. Fest steht aber eines: die Union mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an der Spitze ist als stärkste politische Kraft bereit, weiter Verantwortung für Deutschland, Europa und die Welt zu übernehmen. Ich bin mir sicher, dass am Ende eine gute Lösung für unser Land präsentiert, und Angela Merkel wieder zur Bundeskanzlerin gewählt wird.

Am Ende des Jahres möchte ich die Gelegenheit nutzen und Ihnen allen für die Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten, für Ihr Vertrauen sowie die vielen persönlichen Gespräche und Anregungen danken. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit und bereits jetzt ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute für das kommende Jahr 2018.

Ihre Sabine Flegel
CDU Kreisvorsitzende

Fraktion: Mobilitätsgipfel - CDU kann Unzufriedenheit von OB Michael Ebling nicht nachvollziehen

Die CDU-Stadtratsfraktion kritisiert die Äußerungen von Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) zu den Ergebnissen des „Städteforums Saubere Mobilität“ im Bundeskanzleramt in Berlin. „Es ist schon verwunderlich und nicht nachvollziehbar, dass Herr Ebling mit einer Aufstockung der zugesagten Finanzmittel vom Bund um 500 Millionen Euro auf dann insgesamt 1 Milliarde Euro für betroffene Kommunen und Regionen offensichtlich nicht zufrieden ist. Er sollte vielmehr dankbar sein, dass der Bund den Kommunen auch in dieser Frage hilft und zur Seite steht“, erklärt der verkehrspolitische Sprecher Thomas Gerster. Es sei schon merkwürdig, wenn er gleichzeitig eine Million Euro vom Land Rheinland-Pfalz als großen Erfolgt feiert. Dabei müsse auch hier zunächst geprüft werden, welche Maßnahmen am wirksamsten seien.
„Bei OB Ebling ist es immer dasselbe: vom Bund fordert er regelmäßig mehr Geld, obwohl dieser die Kommunen in den vergangenen Jahren bereits massiv entlastet hat und auch in der aktuellen Frage handelt. Beim Land, das die rheinland-pfälzischen Kommunen seit langem finanziell im Regen stehen lässt, hält er sich zurück. Er sollte sich als ehemaliges Mitglied der Landesregierung besser viel stärker einsetzen, dass das Land die Städte und Gemeinden endlich angemessen entlastet“, so Gerster. Die Finanzministerin komme schließlich aus Mainz. Da sollte ein regelmäßiger direkter Kontakt ja möglich sein.

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Fraktion: Staatstheater - CDU erfreut über Vertragsverlängerung von Intendant Markus Müller

„Wir freuen uns sehr, dass Markus Müller über das Jahr 2019 hinaus Intendant des Mainzer Staatstheaters bleibt. Die heute verkündete Vertragsverlängerung ist die richtige Entscheidung und wird von uns sehr begrüßt“, erklären Hannsgeorg Schönig, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion, und der kulturpolitische Sprecher Dr. Markus Reinbold. Intendant Müller habe in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet und das Staatstheater wieder zu einem absoluten kulturellen Leuchtturm gemacht. Dies zeige sich beispielsweise anhand der stetig steigenden Besucherzahlen sowie einem überaus abwechslungsreichen Programm, das regelmäßig durch künstlerische Glanzleistungen das Publikum begeistert.                     Auch habe es Herr Müller geschafft, die Einnahmen des Theaters deutlich zu erhöhen und mit dem U17 im Kleinen Haus eine von privaten Sponsoren finanzierte neue Spielstätte zu schaffen. Zudem würden mit dem Programm alle gesellschaftlichen Schichten angesprochen.
„Es ist toll, dass das Staatstheater nicht nur hinter den eigenen Mauern bleibt, sondern rausgeht zu den Menschen und Theater auch auf Plätzen und an anderen Orten erlebbar macht. Wir sind gespannt auf die neuen Ideen und Projekte und freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Markus Müller“, so Hannsgeorg Schönig und Dr. Markus Reinbold.

Fraktion: Wohnraum – Äußerungen von OB Ebling sind Offenbarungseid – CDU will stärkeren Mix – Forderungen an Umlandkommunen sind kontraproduktiv

„Die aktuellen Äußerungen von Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) zur Wohnraumsituation und zur Nachverdichtung sind ein einziger Offenbarungseid und das Eingeständnis, in dieser Frage in den letzten Jahren versagt zu haben“, erklären Hannsgeorg Schönig, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion, und der baupolitische Sprecher Dr. Gerd Eckhardt.  Da helfe auch nicht der ständige Verweis, bis 2020 mindestens 6500 Wohneinheiten schaffen zu wollen. Viele der bereits realisierten bzw. der aktuell geplanten Bauvorhaben seien nämlich kein Produkt eigener langfristiger Stadtplanung, sondern eine Mischung aus Zufall (Heiligkreuz-Areal) und  von Projekten, die zum Teil schon seit über einem Jahrzehnt auf eine Realisierung warten (Nino-Erne-Straße Lerchenberg). Vielmehr würden Chancen verschlafen und tatsächliche Entwicklungen nicht wahrgenommen.
„Wenn der OB jetzt Kommunen aus dem Umland auffordert, beim Thema Wohnraumschaffung mehr zu unternehmen und verstärkt in den Geschosswohnungsbau zu investieren, dann zeigt das seine eigene Hilf- und Ideenlosigkeit“, so die beiden CDU-Stadträte. Die Entwicklung bzw. die Problematik sei nicht neu und seit langem bekannt. „Der OB ist seit mittlerweile fünf Jahren im Amt. Warum hat er in diesem Zeitraum denn zu seinen Amtskollegen, etwa aus Ingelheim oder Nieder-Olm (beide SPD), in dieser Angelegenheit keinen Kontakt aufgenommen und gemeinsam nach Lösungen gesucht“, fragen sich Schönig und Eckhardt. Die Zusammenarbeit mit dem Landkreis Mainz-Bingen beschränke sich nur auf eine gemeinsame Bußgeldstelle sowie darauf, dass der städtische Entsorgungsbetrieb in Teilen des Kreises den Müll einsammelt.

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Fraktion: CDU kritisiert Einbahnstraßenpläne Richtung Schillerplatz – Kritik an Plänen der Verwaltung

Die CDU-Stadtratsfraktion kritisiert die gestern in einer Bürgerinformation zum Projekt „Münsterplatz-Schillerstraße-Große Langgasse“ von der Verwaltung vorgestellten Pläne für eine Einbahnstraßenregelung in Richtung Schillerplatz. Nach Abschluss der Arbeiten in diesem Gebiet sollen Autos, die aus dem Parkhaus Schillerplatz kommen, nicht mehr links abbiegen dürfen, sondern müssen, wenn sie in Richtung Binger Straße wollen, zunächst umständlich über Kleine Langgasse, Große Langgasse und Umbach fahren. „Wir haben die Pläne der Verwaltung in dieser Frage von Anfang an sehr kritisch gesehen und können nicht nachvollziehen, dass trotz vieler Proteste weiter an ihnen festgehalten wird“, erklärt der verkehrspolitische Sprecher Thomas Gerster.
Die Vorschläge machten überhaupt keinen Sinn und die Begründung, dass diese Variante ökologisch nachhaltiger sei, könne man nur als hanebüchen bezeichnen. Vielmehr nehme die Stadt durch die längere Wegstrecke und längere Wartezeiten an dann drei statt zwei Ampeln eine höhere Umweltbelastung durch Schadstoffe in Kauf. „Problematisch ist auch, dass der ohnehin schon rege Verkehr in der Großen Langgasse und im Umbach durch diese Variante durch die zusätzlichen Kraftfahrzeuge noch einmal zunimmt“, so Gerster. Dadurch werde die Verkehrssituation in diesem Bereich verschlechtert.

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Fraktion: Rathaussanierung – Kritik an weiter fehlendem Kostenplan – OB Ebling zweifelt an Kostenrahm

Die CDU-Stadtratsfraktion kritisiert die aktuellen Äußerungen von Oberbürgermeister Michael Ebling zum Thema Rathaussanierung. „Obwohl die Vorplanung vor einigen Wochen schon vorgestellt wurde, fehlt immer noch ein Kostenplan. Diese Vorgehensweise der Verwaltung ist unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten unverantwortlich und völlig unangemessen“, erklärt der baupolitische Sprecher Dr. Gerd Eckhardt. Die Kostenschätzung sei ein wesentlicher Bestandteil einer jeden Vorplanung. Anders könnten die finanziellen Konsequenzen und damit die Realisierbarkeit der Planung nicht zuverlässig abgeschätzt werden. Zudem sei in der Leistungsphase 2 eine Kostenermittlung durch den Architekten vorgesehen. „Dementsprechend können wir überhaupt nicht nachvollziehen, dass der Oberbürgermeister bisher überhaupt keine Angaben zu diesem überaus wichtigen Punkt gemacht hat. Im Moment wirkt es so, als würde die Verwaltung ins Blaue planen“, so Eckhardt. Die Verwaltung müsse endlich ihrer Pflicht nachkommen und den Kostenplan vorstellen.

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