CDU plädiert für digitalpolitische Strategie

21.03.2019

Mainz muss als Landeshauptstadt attraktiv und wettbewerbsfähig bleiben

Am Dienstag ist in Mainz der Startschuss für die Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzen gefallen. Die CDU-Stadtratsfraktion begrüßt den neuen 5G-Standard und unterstreicht die Wichtigkeit, endlich eine digitalpolitische Strategie für Mainz aufzustellen.
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Hannsgeorg Schönig erklärt: „Um mit anderen Regionen in Deutschland und Europa mithalten zu können, brauchen wir Zugriff auf die neusten Technologien.“ Ein zentrales Thema sei nach wie vor der kabelgebundene Breitband-Ausbau für schnelles Internet. Ein weiterer unerlässlicher Baustein sei jedoch ebenfalls der funkgestützte Netzzugriff mit 5G. „Wir müssen für einen zügigen Ausbau der Dateninf-rastruktur sorgen. Sowohl die kabelgebundenen, als auch die funkgestützten Übertra-gungswege müssen schnell auf den neusten Stand gebracht werden und allzeit verfügbar sein“, fährt Schönig fort. In der neuen 5G-Technik sieht er für Mainz eine hervorragende Chance, sich als Wissenschafts- und Industriestandort zu positionieren. Die extrem hohen Übertragungsgeschwindigkeiten würden Potenziale mit sich bringen, welche die Stadt nutzen müsse. Das Ziel der CDU in den kommenden Jahren sei es, ein hervorragendes Arbeitsumfeld für Start-Ups und etablierte Firmen zu schaffen.
Schönig betont abschließend: „Mainz muss als Landeshauptstadt auch in Zukunft attraktiv und wettbewerbsfähig bleiben. Deshalb fordern wir ein ganzheitliches digitalpolitisches Konzept für die Stadt Mainz. Die Mainzerinnen und Mainzer sowie die Unternehmen und Start-Ups müssen zügig von innovativen Anwendungen wie Breitband und 5G profitieren können.“