Pressemitteilung zum Kreisparteitag der CDU

04.11.2022

CDU Mainz nominiert geschlossen und mit überwältigender Mehrheit Manuela Matz als Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin

OB-Kandidatin Manuela Matz: „Mainz braucht den Wechsel und kann einfach noch so viel mehr. Dafür werde ich mich mit voller Kraft einsetzen.“ Die CDU Mainz hat auf ihrem Kreisparteitag am Freitagabend im Kurfürstlichen Schloss die Mainzer Wirtschaftsdezernentin und stellv. CDU-Kreisvorsitzende, Manuela Matz, zur Kandidatin für die Wahl zur Mainzer Oberbürgermeisterin nominiert. Matz erhielt mit 96 % eine überwältigende Mehrheit der Stimmen und geht nun mit vollem Elan und einer geschlossenen Partei in die Wahl am 12. Februar.
„Manuela Matz weiß, von was sie spricht. Sie kennt die Bedürfnisse von Familien, war als Unternehmerin sehr erfolgreich und trägt als einzige der Kandidatinnen bereits politische Verantwortung für die Stadt. Sie hat weder eine klassische Parteikarriere hinter sich, noch ist sie ein Politik-Newcomer ohne Verwaltungserfahrung. Sie steht einfach für Kompetenz und Fachkenntnis – und das braucht Mainz am meisten“, sagte der Mainzer CDU-Chef Thomas Gerster. „Wir wollen, dass die Landeshauptstadt erstmals von einer CDU-Oberbürgermeisterin geführt wird. Ein Wechsel, der der Stadt mehr als guttun wird“, ergänzt Stadtrats-Fraktionschef Ludwig Holle.


Wer ist Manuela Matz?
Manuela Matz, geboren im Jahr 1964, ist studierte Wirtschaftsjuristin, verheiratet und hat zwei Kinder. Beruflich hat sie 14 Jahre als niedergelassene Rechtsanwältin in Mainz gearbeitet. Bereits während ihrer Studienzeit gründete sie ihr eigenes Unternehmen, ein Vorläufer der späteren Loomans & Matz AG, in der sie bis zum Jahr 2018 Geschäftsführerin war. Seitdem ist sie als Dezernentin der Stadt Mainz zuständig für Wirtschaft, Liegenschaften, Stadtentwicklung, Ordnung, Vergabewesen, Kongresse, Tourismus, Landwirtschaft und Weinbau. „Als Wirtschaftsdezernentin konnte ich schon vieles verbessern. Diese erfolgreiche Arbeit möchte ich nun als Oberbürgermeisterin auf alle Lebensbereich der Landeshauptstadt ausweiten. Mainz braucht den Wechsel und kann einfach noch so viel mehr. Dafür werde ich mich mit voller Kraft einsetzen. Ich bedanke mich für das beeindruckende Vertrauen“, sagte Manuela Matz in ihrer Rede.

Wofür steht Manuela Matz?
„Zunächst liegt mir – auch gerade als Wirtschaftsdezernentin - der Wirtschaftsstandort Mainz sehr am Herzen. Er ist der Motor unserer Stadt. Wir brauchen eine starke und zukunftsorientierte Wirtschaft, bei der unsere vielen Gründer, unsere eingesessenen Mittelständler und auch großen Unternehmen wie, z.B. Biontech, verlässlich und erfolgreich ihrer Tätigkeit nachgehen können.
Für eine starke Wirtschaft braucht es gute Bildung und Betreuung. Wir brauchen in Mainz mehr Kita-Personal und bessere Lernbedingungen. Das beginnt bei sauberen Schultoiletten und geht bis zur digitalen Ausstattung von Schulgebäuden. Das ist eine Aufgabe, die ich anpacken möchte. Und zwar gemeinsam mit allen Beteiligten.
Auch das Mainzer Lebensgefühl liegt mir sehr am Herzen. So ist beispielsweise die Innenstadt in Mainz nicht mehr so grün wie früher. Das möchte ich wieder ändern. Neubauviertel müssen so gestaltet werden, dass auch die Bedarfe von Familien und Vereinen bei der Planung berücksichtigt werden. Dazu gehört auch eine verlässliche Verkehrsplanung. Es ist niemanden damit geholten, wenn wir nur an die Fahrräder, Busse und Bahnen denken und dann niemand mehr von außerhalb mit dem Auto nach Mainz zum Einkaufen fährt. Wir brauchen eine Planung, die alle Verkehrsmittel berücksichtigt.“

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